Das Modulsystem
Aus dem gesamten Angebot belegen die Absoventen/innen dreizehn Module. Dank dem flexiblen Modulsystem können die Lerninhalte teilweise nach Interessen und Bedürfnissen zusammengestellt werden. Dadurch kann der Bildungsgang gezielt auf die konkreten Bedürfnisse und vorhandenen Kompetenzen zugeschnitten werden. In einem Erstgespräch mit der zuständigen Person aus dem eigenen Kanton werden die Lernenden vor dem Besuch des ersten Moduls in die Voraussetzungen und Grundlagen des Bildungsgangs eingeführt. Nach der Klärung der Zulassung plant sie gemeinsam mit der interessierten Person den Besuch des Bildungsgangs.
Die für die Einführung zuständigen Stellen sind in den allgemeinen Geschäftsbedingungen aufgeführt. Die Module finden mehrheitlich in drei oder viertägigen Seminaren statt. Während diesen Seminaren ist das Übernachten am Kursort vorgesehen.
Ausbildungsdauer
Elf Pflicht- plus zwei Wahlpflichtmodule à drei oder vier Tage (Übernachtung am Kursort) – bewältigbar innert zwei Jahren, je nach beruflicher und privater Situation auf bis zu fünf Jahre ausdehnbar.
Präsenzzeit
Da in der Ausbildung prozessorientiert und mit Lerngruppen gearbeitet wird, ist eine Teilnahme an den ganzen Modulen wichtig. Für die erfolgreiche Absolvierung der einzelnen Module wird eine Anwesenheit von 85% der Kurszeit erwartet.
